Referenzen

  • Unterstützung der Chaowei Group bei der Beteiligung an der deutschen MOLL Batterien GmbH sowie bei der Gründung eines Joint Ventures in China.
  • Begleitung des Joint Ventures bei der Standortauswahl, der Planung des Fabriklayouts, der Bestellung und Inbetriebnahme der Anlagen, der Produkt- und Prozessentwicklung sowie beim Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems.
    Das Unternehmen bestand schließlich erfolgreich das Qualitätsaudit von Volkswagen Deutschland und nahm die Serienlieferung auf.
  • Zwischen 2021 und 2024 arbeitete Optima gemeinsam mit 16 Partnern aus verschiedenen europäischen Ländern am vom EU-Programm Horizon 2020 geförderten Projekt LOLABAT mit, dessen Gesamtfördervolumen 7 Millionen Euro betrug. Ziel des Projekts war die Entwicklung einer neuartigen und vielversprechenden Nickel-Zink-Batterietechnologie für stationäre Energiespeichersysteme.
    Diese Batterietechnologie nutzt reichlich verfügbare und ungiftige Rohstoffe, erreicht eine Energie- und Leistungsdichte, die nur knapp hinter der von Lithium-Ionen-Batterien liegt, und zeichnet sich durch hohe Sicherheit, geringes Risiko thermischer Durchgehreaktionen, geringe Umweltbelastung und ein hohes Recyclingpotenzial aus. Als Verantwortliche für Teilaufgaben war Optima an zwei Schlüsselthemen beteiligt: der konventionellen Umwelt-Lebenszyklusanalyse (LCA) und dem Geschäftsmodell für wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterien (RNZB). Im Rahmen der LCA-Aufgabe veröffentlichte Optima gemeinsam mit Projektpartnern den Fachartikel “A Formulation Model to Compute the Life Cycle Environmental Impact of NiZn Batteries from Cradle to Grave” im Journal Energies (https://doi.org/10.3390/en1711275).